Tag 2 startete wie schon erwähnt um 07.30. Nachdem wir uns mit inkludiertem, reichhaltigem „Continental Breakfast“ gestärkt hatten machten wir uns auf, den berühmten California Highway 1 (Pacific Coast Highway) zu erkunden.
In Santa Barbara stoppten wir am Scenic Drive, um gleich einmal einen Blick auf den Strand zu werfen.
Michi experimentierte mit der Schürze des Autos („Da kann man draufsteigen!“) – Nichts ist passiert, es wurde auch niemand verletzt! ;-) Beim nächsten Geschäft kauften wir dann Ersatz für die in good old Austria verbliebenen Sonnenbrillen, ein neues Haarshampoo (das eingepackte hatte sich ja im Beautycase „ausgebreitet“, was für eine Sauerei!) und im Starbucks nebenan unseren ersten amerikanischen Kaffee. Es ist so witzig mit den Amis, besonders bei Starbucks! Diese „We are the world – wir haben uns alle lieb!“-Manier ist zwar gewöhnungsbedürftig, aber durchaus positiv und vor allem ein riesen Kontrast zur „Serviceoase Österreich“!
In diesen überdimensionalen Metros gibt es wirklich alles, was das Herz begehrt (bis auf Bier, aaaarmer Michi!) und so waren wir auf der Weiterfahrt bereits ausgestattet mit einer Kühlbox, 1 Tonne Eiswürfel (ja, die kleine Packung hätts auch getan UND ja, man KAUFT hier Eiswürfel!) und Getränken für die nächsten 2 Monate.
Die Örtchen, die wir anschließend passierten (Pismo Beach, San Luis de Opisodo), waren zwar allesamt recht hübsch, hatten jedoch (vielleicht auch aufgrund der nebeligen Wetterlage) nicht so viel zu bieten. Erst in Morro Bay hielten wir wieder, zwar nicht wegen dem einzigen Wahrzeichen in der Gegend, dem Morro Rock (der hat sich auch im Nebel vor uns versteckt), sondern zum Tanken und essen: Veggie Burrito (ja, es gibt vegetarisches Essen in US) und Cheese Enchelada/Beef Taco @ LOLO’S. War seeeehr lecker und seeehr amerikanisch! ;-)
Die ersten RICHTIGEN Sea elephants (alles bisher fotografierte stellte sich doch als Seetang-Masse heraus) trafen wir dann am Vista Point bei San Simeon an, noch dazu bei der Paarung – ein Omen?
Weil wir schon da waren, wollten wir uns auch das Hearst Castle (von Weitem) ansehen, weshalb wir auf dem davon 1km entfernten Parkplatz hielten. Das war (anscheinend) auch der perfekte Zeitpunkt mal das Auto so richtig durchzuchecken, auch wenn die filmreife Vollst-Notbremsung alá Andrea („Ich hab einfach automatisch gekuppelt“ - bei Automatik-Schaltung! Oh oh! ) die Schlossbesucher doch etwas in Aufruhr versetzt hat.
Nach San Simeon zeigte sich der Highway 1 von seiner besten, beeindruckensten Seite mit Serpentinenstraßen, eine wahre Freude zum Fahren und Schauen! Beim Julia Pfeiffer-Burns State Park (Big Sur) wanderten wir dann den kurzen (amigerechten) Waterfall Trail zum Vista Point, von dem aus man einen wunderschönen, unberührten Strand sehen konnte, auf den ein kleiner Wasserfall niederfällt. Des weiteren hatte die Gegend den Pfeiffer Canyon zu bieten.

2 Kommentare:
Hallo ihr zwei hübschen!
Scheint so als ob wir in wien schöneres wetter hätten als in californien...doch wir beneiden euch um den sandstrand, die ausblicke und fuat um die papa joe´s pizza mit garlic sauce.
Bitte um beschreibung der aktuellen tacco bell und dairy queen angebote!
Viel Spaß noch!!!
Bussi Leni&Antonio&Fuat
Hey! Ja stimmt das Wetter am Highway 1 war wirklich etwas "witzig". Mal brannte es runter, paar Meilen weiter durchfuhren wir den dichtesten Nebel ... aber wir waren dankbar, dass sich bis jetzt jedes Städtchen für uns (wenn auch nur kurz) im Sonnenschein gezeigt hat!
Taco Bell und Dairy Queen sind auf die Liste aufgenommen, obwohl uns jetzt noch immer von den Shrimps schlecht ist! ;-)
Bussi
A&M
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